Hochbehälter der Wasserversorgungsanlage

Beim Hochbehälter der Wasserversorgungsanlage, nahe dem Grenzlandturm, wartete bereits Josef Schnurer auf die Gruppe. Bürgermeisterkandidat Klaus Meyer begrüßte den Wasserwart und Bauhofleiter aufs herzlichste und dankte ihm für die Führung trotz seines bevorstehenden Ruhestandes. Stolz präsentierte der von den Bürgern liebevoll genannte „Keil Seff“ sein Lebenswerk, die Versorgung der Einwohner mit Wasser von „höchster Qualität“. Interessant für die Besucher waren die erklärenden Worte, wie das „wertvolle Nass“ von den Quellen und vom Tiefenbrunnen bis hin zu den Wasserhähnen der Bürgerinnen und Bürger gelangt.

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Neu erbaute Kinderkrippe

Die neu erbaute Kinderkrippe war die nächste Station der interessierten Kandidatinnen und Kandidaten. Manuela Gatter, langjährige Leiterin des Kindergartens Neualbenreuth, begrüßte die Delegation. Seit einigen Wochen ist die in einem historischen Gebäude wunderschön integrierte Kindergrippe von den Kleinsten erobert worden. Nach Aussagen der Leiterin wird das Angebot zunehmend auch von außerhalb nachgefragt und in Anspruch genommen. Klaus Meyer verwies auf die seiner Meinung nach richtungsweisende Entscheidung des Marktrates im Oktober 2012: bei nur einer Gegenstimme wurde die Investitionsentscheidung „Pro Kinderkrippe“ gefällt und somit ein Signal an alle jungen Familien vor Ort gegeben. Es war und ist aber auch Entscheidungsfaktor für zuziehende Familien. Bei Kaffee und Kuchen probierten anschließend die Kandidatinnen und Kandidaten die Möblierung der Küche und des Intensivraumes, wobei einige mit der Größe der Stühle leichte Probleme hatten.

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Fachwerkgebäude von Michael Jaworeck

Zu guter Letzt hat die Gruppe das in Bau befindliche neue „Fachwerkgebäude“ von Michael Jaworeck besichtigt. Bürgermeisterkandidat Klaus Meyer und seine Begleiterinnen und Begleiter schwärmten von dem „neuen historischem Bauwerk“ Es war nicht einfach, die Genehmigung für so ein Bauvorhaben zu erlangen, jedoch mit Hilfe von Bgm. Albert Köstler und dem zuständigen Bauamt im Landratsamt, wurde der Weg geebnet für das mit original Egerländer Rauten versehenen Gebäude. Insgesamt wurden ca. 80 Kubikmeter Fichtenholz in die Konstruktion verbaut. Großen Wert legte Michael Jaworeck auf die detailgetreue Ausführung des Fachwerkes, wozu er auch des Öfteren im benachbarten Egerland weilte. Die Verbindungen wurden, wie damals, nur mit Holznägeln aus Eiche gefertigt. Eine große Überraschung hatte Michael Jaworeck noch für Bürgermeisterkandidat Klaus Meyer vorbereitet: er überreichte ihm einen „kleinen Fachwerkgiebel“ als Modell. Dieser, so Meyer, der sich sehr über das Geschenk freute, werde in Zukunft einen markanten Platz im Rathaus finden.

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